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  • marcus.s.kleiner
    【 Marcus S.Kleiner】
    @marcus.s.kleiner

Images by marcus.s.kleiner

Manchmal denke ich, dass es Berlin gar nicht gibt, sondern Berlin ausschließlich eine gewaltige Kulisse für Kinofilme und Fernsehserien ist. Ein unerschöpflicher Phantasieraum für endlose Geschichten.
Zu fast jedem Ort, den ich in Berlin aufsuche, gibt es Repräsentationen in den unterschiedlichen audiovisuellen Archiven. So auch hier, in der „Bar Tausend“, die die Kulisse für den verruchten Nachtclub „Der Holländer“ in der Fernsehserie „Babylon Berlin“ darstellt.

Sometimes I think that Berlin does not exist at all, but Berlin is just a huge scenery for movies and television series. An inexhaustible phantasy space for endless stories.
For almost every place I visit in Berlin, there are representations in the various audiovisual archives. So here, in the "Bar Tausend", which represents the scenery for the wicked nightclub "Der Holländer" in the television series „Babylon Berlin“. 📷 @velantani  #babylonberlin #berlin #bartausend #television #movies #cinema #tomtykwer #volkerkutscher #jugendstil #weimarerrepublik #metropole #ersterweltkrieg #skydeutschland #nikkoweidemann #hdpk #erlebniskommunikation #erstesdeutschesfernsehen #zuaschezustaub #fernsehserie #cocktails #babylonberlinseries #vintage #heritagestyle #retro #interiordesign #interior #bigcitylife #nostalgie #hurebabylon #bible
Manchmal denke ich, dass es Berlin gar nicht gibt, sondern Berlin ausschließlich eine gewaltige Kulisse für Kinofilme und Fernsehserien ist. Ein unerschöpflicher Phantasieraum für endlose Geschichten. Zu fast jedem Ort, den ich in Berlin aufsuche, gibt es Repräsentationen in den unterschiedlichen audiovisuellen Archiven. So auch hier, in der „Bar Tausend“, die die Kulisse für den verruchten Nachtclub „Der Holländer“ in der Fernsehserie „Babylon Berlin“ darstellt. Sometimes I think that Berlin does not exist at all, but Berlin is just a huge scenery for movies and television series. An inexhaustible phantasy space for endless stories. For almost every place I visit in Berlin, there are representations in the various audiovisual archives. So here, in the "Bar Tausend", which represents the scenery for the wicked nightclub "Der Holländer" in the television series „Babylon Berlin“. 📷 @velantani #babylonberlin  #berlin  #bartausend  #television  #movies  #cinema  #tomtykwer  #volkerkutscher  #jugendstil  #weimarerrepublik  #metropole  #ersterweltkrieg  #skydeutschland  #nikkoweidemann  #hdpk  #erlebniskommunikation  #erstesdeutschesfernsehen  #zuaschezustaub  #fernsehserie  #cocktails  #babylonberlinseries  #vintage  #heritagestyle  #retro  #interiordesign  #interior  #bigcitylife  #nostalgie  #hurebabylon  #bible 
Art Düsseldorf 2018.
„Was wir haben, sind die Werke, und zu vielen kennen wir die Betrachter nicht. (...) Bei der Realisierung des Kunstwerks durch den Betrachter steht mehr auf dem Spiel, als die Betrachtung von Kunstwerken. Wenn wir sehr hoch greifen, dürfen wir sagen: Das Sujet der Werke ist das Subjekt, ist die Formung unserer Identität über Prozesse der Wahrnehmung und Identifikation.“ (Wolfgang Kemp, 1985)
Mehr noch als die Begegnungen von Betrachtern und Werken interessiert mich, wohin die Betrachter die Werke in ihrer Erinnerung, photographisch oder durch ihren Kauf  bringen und, welche Konsequenzen diese Begegnungen und Mitnahmen haben.
1. Der Betrachter im Kunstwerk. | Brigitte Kowanz. Metaphora. 2017 | @galeriekrinzinger 
2. Reinhard Pods. Dings Gelb. 1980 | @galeriehaas 
3. Guido Casaretto. Do unpleasant people share similar features? 2018 | @zilbermangallery 
4. Vincent Gicquel. Brothers in Arms. 2018 | @carliergebauer 
5. Jonathan Meese. Mein Edgar Wallace Lacht. 2018 | @galeriekrinzinger 
6. Warren Neidich. Aufstehen. From the series „Walter Benjamin’s Memorial Suitcase. 2018 | @gallerypriskapasquer 
7. Claus Föttinger. Liebe ist kälter als der Tod. | @van_horn_duesseldorf 
8. Kunst kostet. @kirchner_hochtief #artduesseldorf2018 #modernart #artfair #contemporaryart #gegenwartskunst #kunstmesse #artlover #event #duesseldorf #brigittekowanz #jonathanmeese #warrenneidich #reinhardpods #clausfoettinger #vincentgicquel #guidocasaretto #gallery #galleryart #instaart #artwork #edgarwallace #walterbenjamin #django #yellow #pop #identity #metaphor #erlebniskommunikation #rainermariafassbinder #love
Art Düsseldorf 2018. „Was wir haben, sind die Werke, und zu vielen kennen wir die Betrachter nicht. (...) Bei der Realisierung des Kunstwerks durch den Betrachter steht mehr auf dem Spiel, als die Betrachtung von Kunstwerken. Wenn wir sehr hoch greifen, dürfen wir sagen: Das Sujet der Werke ist das Subjekt, ist die Formung unserer Identität über Prozesse der Wahrnehmung und Identifikation.“ (Wolfgang Kemp, 1985) Mehr noch als die Begegnungen von Betrachtern und Werken interessiert mich, wohin die Betrachter die Werke in ihrer Erinnerung, photographisch oder durch ihren Kauf bringen und, welche Konsequenzen diese Begegnungen und Mitnahmen haben. 1. Der Betrachter im Kunstwerk. | Brigitte Kowanz. Metaphora. 2017 | @galeriekrinzinger 2. Reinhard Pods. Dings Gelb. 1980 | @galeriehaas 3. Guido Casaretto. Do unpleasant people share similar features? 2018 | @zilbermangallery 4. Vincent Gicquel. Brothers in Arms. 2018 | @carliergebauer 5. Jonathan Meese. Mein Edgar Wallace Lacht. 2018 | @galeriekrinzinger 6. Warren Neidich. Aufstehen. From the series „Walter Benjamin’s Memorial Suitcase. 2018 | @gallerypriskapasquer 7. Claus Föttinger. Liebe ist kälter als der Tod. | @van_horn_duesseldorf 8. Kunst kostet. @kirchner_hochtief #artduesseldorf2018  #modernart  #artfair  #contemporaryart  #gegenwartskunst  #kunstmesse  #artlover  #event  #duesseldorf  #brigittekowanz  #jonathanmeese  #warrenneidich  #reinhardpods  #clausfoettinger  #vincentgicquel  #guidocasaretto  #gallery  #galleryart  #instaart  #artwork  #edgarwallace  #walterbenjamin  #django  #yellow  #pop  #identity  #metaphor  #erlebniskommunikation  #rainermariafassbinder  #love 
Eine andere Art der öffentlichen Autobiographie in Zeiten der Inflation von Digitalen Timelines und überfüllten Instawalls. Ein Textmonument und eine monumentale Autobiografie.
JOCHEN GERZ: THE WALK – KEINE RETROSPEKTIVE. „Ein visuelles Tagebuch über Alltag und Kunst, über die Geschichte der Veränderung, über die Milliarden Talente jedes Einzelnen.“ (Jochen Gerz)
23. September 2018 bis 05. Mai 2019
LEHMBRUCK MUSEUM DUISBURG
Die Retrospektive findet überall statt. Sie ist unfertig, offen und im Fluss: www.jochengerz.eu
Wie erzählt Ihr öffentlich Euer Leben? Ist Instagram Eure öffentliche Retrospektive? „Ich finde Retrospektiven zu machen auch einen Teil von einer ziemlich gelangweilten Gesellschaft. Weil eine Gesellschaft, die unterwegs ist, on the Walk, die hat anderes zu tun.“ (Jochen Gerz)
Das eigene Leben als Zitat- und Erinnerungscollage. In Bewegung bleiben. „Auf 100 Meter der Glasfassade des Lehmbruck Museums Duisburg hat der Künstler seinen Lebens- und Ideenweg geschrieben, in acht Dekaden gegliedert. Wer diese Textfläche entziffern und verstehen will, muss sich auf den Weg machen.“ (Lothar Schröder)
Was bringt der nächste Tag? Ich mache mich auf den Weg. #jochengerz #thewalk #lehmbruckmuseum #mylife #retrospektive #kunst #art #visuellepoesie #spectator #mixedmedia #artlover #autobiographie #memory #gegenwartskunst #erzählung #exhibition  #vergangenheit #performance #installation #monument #museum #ausstellung #konzeptkunst #contemporaryart #modernart #museumselfie #conceptart #visualart #instaart #inspiration
Eine andere Art der öffentlichen Autobiographie in Zeiten der Inflation von Digitalen Timelines und überfüllten Instawalls. Ein Textmonument und eine monumentale Autobiografie. JOCHEN GERZ: THE WALK – KEINE RETROSPEKTIVE. „Ein visuelles Tagebuch über Alltag und Kunst, über die Geschichte der Veränderung, über die Milliarden Talente jedes Einzelnen.“ (Jochen Gerz) 23. September 2018 bis 05. Mai 2019 LEHMBRUCK MUSEUM DUISBURG Die Retrospektive findet überall statt. Sie ist unfertig, offen und im Fluss: www.jochengerz.eu Wie erzählt Ihr öffentlich Euer Leben? Ist Instagram Eure öffentliche Retrospektive? „Ich finde Retrospektiven zu machen auch einen Teil von einer ziemlich gelangweilten Gesellschaft. Weil eine Gesellschaft, die unterwegs ist, on the Walk, die hat anderes zu tun.“ (Jochen Gerz) Das eigene Leben als Zitat- und Erinnerungscollage. In Bewegung bleiben. „Auf 100 Meter der Glasfassade des Lehmbruck Museums Duisburg hat der Künstler seinen Lebens- und Ideenweg geschrieben, in acht Dekaden gegliedert. Wer diese Textfläche entziffern und verstehen will, muss sich auf den Weg machen.“ (Lothar Schröder) Was bringt der nächste Tag? Ich mache mich auf den Weg. #jochengerz  #thewalk  #lehmbruckmuseum  #mylife  #retrospektive  #kunst  #art  #visuellepoesie  #spectator  #mixedmedia  #artlover  #autobiographie  #memory  #gegenwartskunst  #erzählung  #exhibition  #vergangenheit  #performance  #installation  #monument  #museum  #ausstellung  #konzeptkunst  #contemporaryart  #modernart  #museumselfie  #conceptart  #visualart  #instaart  #inspiration 
Vor 20 Jahren war ich zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse. Ein Jahr vor dem Ende meines Studiums. Ein Jahr vor dem Beginn meiner publizistischen Tätigkeiten. 
Dieses Erlebnis Messe hat mich nachhaltig beeindruckt. Ich wollte mitmachen, mit gestalten und mit dabei sein. 
1999 gründete ich mit zwei Kommilitonen den kleinen FKO Kulturverlag (Duisburg/Köln). Im Sommer präsentierten wir in der Galerie Blau in Düsseldorf den ersten Band unserer Kulturbuchreihe quadratur. Im Herbst hatten wir unseren ersten eigenen Stand auf der Buchmesse. Ein Traum wurde wahr.
Seit 1998 komme ich jedes Jahr wieder. Ich treffe Freunde, Bekannte, Weggefährten, besuche Verlage, deren Programm ich schätze, präsentiere eigene Bücher und entdecke immer wieder eindrucksvolle neue Verlage.
Meine Entdeckungen in diesem Jahr waren der Kölner Verlag Launenweber (www.launenweber.de), ein Fest für Freunde der Buchdruckkunst, und Indiecon Island (www.diebrueder.com), eine Initiative, die unabhängige Magazinmacher zusammenbringt und Mut macht, selbst unabhängige Magazine zu gründen.
Mit großer Freude besuche in jedem Jahr zwei Verlage, die meinen Sinn und meine Sinne für Philosophie, Kultur, Musik, Krawall und andere schöne und kaputte Künste nachhaltig geprägt haben: Trikont (www.trikont.de) und Merve (www.merve.de).
Nicht zu vergessen: Ganz herzlichen Dank an Martin Schmitz für unser feines Gespräch. In seinem Berliner Underground Verlag für randständige Sensationen erscheinen auch die Bücher meines geschätzten Freundes Marcus Stiglegger @the_mars_vortex 
#fbm2018 #buchmesse #frankfurterbuchmesse #bookstagram #buecherwurm #bookfair #ffm #frankfurtammain #autorenleben #book #erlebniskommunikation #merve #trikont #launenweberverlag #booklover #instabook #martinschmitzverlag #art #music #culture #independent #philosophy #joergfauser #jonsavage #youthculture #popculture #populararts #publishing #indiebooks #genialedilletanten
Vor 20 Jahren war ich zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse. Ein Jahr vor dem Ende meines Studiums. Ein Jahr vor dem Beginn meiner publizistischen Tätigkeiten. Dieses Erlebnis Messe hat mich nachhaltig beeindruckt. Ich wollte mitmachen, mit gestalten und mit dabei sein. 1999 gründete ich mit zwei Kommilitonen den kleinen FKO Kulturverlag (Duisburg/Köln). Im Sommer präsentierten wir in der Galerie Blau in Düsseldorf den ersten Band unserer Kulturbuchreihe quadratur. Im Herbst hatten wir unseren ersten eigenen Stand auf der Buchmesse. Ein Traum wurde wahr. Seit 1998 komme ich jedes Jahr wieder. Ich treffe Freunde, Bekannte, Weggefährten, besuche Verlage, deren Programm ich schätze, präsentiere eigene Bücher und entdecke immer wieder eindrucksvolle neue Verlage. Meine Entdeckungen in diesem Jahr waren der Kölner Verlag Launenweber (www.launenweber.de), ein Fest für Freunde der Buchdruckkunst, und Indiecon Island (www.diebrueder.com), eine Initiative, die unabhängige Magazinmacher zusammenbringt und Mut macht, selbst unabhängige Magazine zu gründen. Mit großer Freude besuche in jedem Jahr zwei Verlage, die meinen Sinn und meine Sinne für Philosophie, Kultur, Musik, Krawall und andere schöne und kaputte Künste nachhaltig geprägt haben: Trikont (www.trikont.de) und Merve (www.merve.de). Nicht zu vergessen: Ganz herzlichen Dank an Martin Schmitz für unser feines Gespräch. In seinem Berliner Underground Verlag für randständige Sensationen erscheinen auch die Bücher meines geschätzten Freundes Marcus Stiglegger @the_mars_vortex #fbm2018  #buchmesse  #frankfurterbuchmesse  #bookstagram  #buecherwurm  #bookfair  #ffm  #frankfurtammain  #autorenleben  #book  #erlebniskommunikation  #merve  #trikont  #launenweberverlag  #booklover  #instabook  #martinschmitzverlag  #art  #music  #culture  #independent  #philosophy  #joergfauser  #jonsavage  #youthculture  #popculture  #populararts  #publishing  #indiebooks  #genialedilletanten 
1. Das Geburtshaus von Bertolt Brecht in Augsburg. „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand an ihn denkt." The birthplace of Bertolt Brecht in Augsburg. „Man is really dead when nobody thinks about him."
2. Autoreninszenierung. „Ich verzichte darauf, mich Ihnen vorzustellen. Mein Äußeres kennen sie. Es ist vielleicht keine monumentale Fassade. Aber ich war noch nie so kleinwahnsinnig, mich darüber zu freuen, ich sei nur geboren, um dekorativ zu wirken. Ich bin wirklich nicht dazu da, das Straßenbild zu verschönern." Author's presentation: "I refuse to introduce myself to you I know my exterior, it may not be a monumental façade, but I have never been so foolish to rejoice that I am only born to look decorative. I'm really not there to beautify the streetscape.“ 3. Autorendämmerung. Erstmals werden literarische Texte von Brecht in der Schülerzeitung "Die Ernte" (1913, 1914) veröffentlicht. 
Author dusk. For the first time, literary texts by Brecht are published in the student newspaper "Die Ernte" (1913, 1914). 4. Nicht nur in der Stadt Mahagonny! 
5. Der Kapitalismus macht Brecht kulinarisch. 
Capitalism makes Brecht culinary. 
6. Brecht oder Beuys? Zwillinge in Stilfragen? 
Brecht or Beuys? Twins in style questions?
7. Episch. Epic. #bertoltbrecht #literatur #theater #lyrik #drama #schriftsteller #autor #exil #kritik #erinnerung #kurtweill #suhrkamp #kapitalismus #kommunismus #formalismus #art #authorlife #josephbeuys #revolution #dreigroschenoper #antifaschist #augsburg #berlin #poet #poetry #songs #popularart #literaturwissenschaft #berlinerensemble #capitalism
1. Das Geburtshaus von Bertolt Brecht in Augsburg. „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand an ihn denkt." The birthplace of Bertolt Brecht in Augsburg. „Man is really dead when nobody thinks about him." 2. Autoreninszenierung. „Ich verzichte darauf, mich Ihnen vorzustellen. Mein Äußeres kennen sie. Es ist vielleicht keine monumentale Fassade. Aber ich war noch nie so kleinwahnsinnig, mich darüber zu freuen, ich sei nur geboren, um dekorativ zu wirken. Ich bin wirklich nicht dazu da, das Straßenbild zu verschönern." Author's presentation: "I refuse to introduce myself to you I know my exterior, it may not be a monumental façade, but I have never been so foolish to rejoice that I am only born to look decorative. I'm really not there to beautify the streetscape.“ 3. Autorendämmerung. Erstmals werden literarische Texte von Brecht in der Schülerzeitung "Die Ernte" (1913, 1914) veröffentlicht. Author dusk. For the first time, literary texts by Brecht are published in the student newspaper "Die Ernte" (1913, 1914). 4. Nicht nur in der Stadt Mahagonny! 5. Der Kapitalismus macht Brecht kulinarisch. Capitalism makes Brecht culinary. 6. Brecht oder Beuys? Zwillinge in Stilfragen? Brecht or Beuys? Twins in style questions? 7. Episch. Epic. #bertoltbrecht  #literatur  #theater  #lyrik  #drama  #schriftsteller  #autor  #exil  #kritik  #erinnerung  #kurtweill  #suhrkamp  #kapitalismus  #kommunismus  #formalismus  #art  #authorlife  #josephbeuys  #revolution  #dreigroschenoper  #antifaschist  #augsburg  #berlin  #poet  #poetry  #songs  #popularart  #literaturwissenschaft  #berlinerensemble  #capitalism 
Bavaria - the state of clear words: „Ministry of enjoyment and consumption recommends: As long as God wears a beard, I'm a feminist.“ 📷 @velantani  #bayern #augsburg #enjoyment #consumption #feminism #postfeminism #streetphotography #streetphilosophy #irony #beard #religion #god #power #popculture #patriarchy #erlebniskommunikation #kritik #gender #genderequality #godisawoman #feminist #politics #capitalism #travelgram
Kunst ist dazu da, angeeignet und nicht nur bewundert zu werden. Die reine Bewunderung ist der Tod der Kunst.
Art is there to be appropriated and not just admired. Pure admiration is the death of art. 📸 @velantani 
1 Adolf Luther / Energetische Plastik / 1985
2 Bernar Venet / Indeterminate Surface / 1998 u. 1999
3 Anselm Kiefer / Klingors Garten / 2018
4 Jannis Kounellis / Untitled (Large Military Hospital) / 2000
5 Jannis Kounellis / Untitled (Large Military Hospital) (Detail) / 2000
6 Anselm Kiefer / Cette obscure clarté qui tombe des étoiles / 1998 #museumkueppersmuehle #anselmkiefer #janniskounellis #bernarvenet #adolfluther #gegenwartskunst #contemporaryart #museum #art #artlover #surface #hdpk #erlebniskommunikation #kunstundkohle #modernekunst #modernart #hommage #artepovera #ruhrgebiet #werk #admiration #reflection #olympusomd #improvisation #unfinished #duisburg #death #picoftheday #museumselfie #instawalk
Kunst ist dazu da, angeeignet und nicht nur bewundert zu werden. Die reine Bewunderung ist der Tod der Kunst. Art is there to be appropriated and not just admired. Pure admiration is the death of art. 📸 @velantani 1 Adolf Luther / Energetische Plastik / 1985 2 Bernar Venet / Indeterminate Surface / 1998 u. 1999 3 Anselm Kiefer / Klingors Garten / 2018 4 Jannis Kounellis / Untitled (Large Military Hospital) / 2000 5 Jannis Kounellis / Untitled (Large Military Hospital) (Detail) / 2000 6 Anselm Kiefer / Cette obscure clarté qui tombe des étoiles / 1998 #museumkueppersmuehle  #anselmkiefer  #janniskounellis  #bernarvenet  #adolfluther  #gegenwartskunst  #contemporaryart  #museum  #art  #artlover  #surface  #hdpk  #erlebniskommunikation  #kunstundkohle  #modernekunst  #modernart  #hommage  #artepovera  #ruhrgebiet  #werk  #admiration  #reflection  #olympusomd  #improvisation  #unfinished  #duisburg  #death  #picoftheday  #museumselfie  #instawalk 
Tatort Duisburg Ruhrort: Auge in Auge mit Horst Schimanski, dem Kommissar der Kommissare aus der ARD Fernsehreihe „Tatort“. Für mich ist der „Tatort Duisburg“ heute nicht nur Fernsehnostalgie, sondern immer noch Heimatkultur. Und das beste Mittel gegen Heimweh auf allen Reisen. 
Das Bild von Duisburg und des Ruhrgebiets, das im „Tatort Duisburg“ gezeigt wurde, existiert schon lange nicht mehr, auch wenn Duisburg und das Ruhrgebiet immer noch darauf festgelegt werden – vor allem außerhalb des Potts. Grund genug, dass Dominik Buch (@dominik.buch) und ich seine Talk-Reihe „Irgendwas mit Buch“ zum Thema „Pop und Pott“ eröffnet haben.

Meine erste Folge habe ich zusammen mit meinen Eltern am 22. Juli 1984 gesehen (Folge 8, Zweierlei Blut, Regie: Hajo Gies). Es ging um den MSV, Hooligans im Subkultur-Style, ein Familiendrama, Schwarzarbeit und natürlich einen Mord. Unvergessen, der nackt ausgesetzte Schimanski im MSV-Stadion und seine Revanche an der Figur „Ernst“ (Dietmar Bär). Meine Verbundenheit mit Duisburg und der Region, mit den Menschen im Ruhrgebiet und dem MSV sind ausgehend von dieser Fernseh-Begegnung vom „Tatort Duisburg“ mitgeprägt worden.

Ganz besonders nachhaltig wirkt für mich bis heute die Figur „Schimanski“, die charismatisch, kantig, haltungsvoll, leidenschaftlich, direkt, ehrlich, erdig, ernst, melancholisch, widersprüchlich war – eben nicht nur laut, aggressiv, cholerisch, einfach, prollig, assi. Nicht zu vergessen, die Figur „Schimanski“ war jemand, die sich immer aktiv gegen ausländerfeindliche Vorurteile und Hetze engagiert hat – eine Haltung, die nicht nur in den 1980er und frühen 1990er von großer Bedeutung war. #tatortduisburg #duisburg #ruhrort #ruhryork #wdr #ard #horstschimanski #goetzgeorge #hajogies #msvduisburg #heimathafen #ruhrpott #dietmarbaer #dominikbuch #irgendwasmitbuch #grubenhelden #pop #erlebniskommunikation #fernsehen #fernsehserie #heimweh #nostalgie #1984 #haltung #subkultur #gegenrassismus #verbrechen #m65jacket #olympusomd #picoftheday
Tatort Duisburg Ruhrort: Auge in Auge mit Horst Schimanski, dem Kommissar der Kommissare aus der ARD Fernsehreihe „Tatort“. Für mich ist der „Tatort Duisburg“ heute nicht nur Fernsehnostalgie, sondern immer noch Heimatkultur. Und das beste Mittel gegen Heimweh auf allen Reisen. Das Bild von Duisburg und des Ruhrgebiets, das im „Tatort Duisburg“ gezeigt wurde, existiert schon lange nicht mehr, auch wenn Duisburg und das Ruhrgebiet immer noch darauf festgelegt werden – vor allem außerhalb des Potts. Grund genug, dass Dominik Buch (@dominik.buch) und ich seine Talk-Reihe „Irgendwas mit Buch“ zum Thema „Pop und Pott“ eröffnet haben. Meine erste Folge habe ich zusammen mit meinen Eltern am 22. Juli 1984 gesehen (Folge 8, Zweierlei Blut, Regie: Hajo Gies). Es ging um den MSV, Hooligans im Subkultur-Style, ein Familiendrama, Schwarzarbeit und natürlich einen Mord. Unvergessen, der nackt ausgesetzte Schimanski im MSV-Stadion und seine Revanche an der Figur „Ernst“ (Dietmar Bär). Meine Verbundenheit mit Duisburg und der Region, mit den Menschen im Ruhrgebiet und dem MSV sind ausgehend von dieser Fernseh-Begegnung vom „Tatort Duisburg“ mitgeprägt worden. Ganz besonders nachhaltig wirkt für mich bis heute die Figur „Schimanski“, die charismatisch, kantig, haltungsvoll, leidenschaftlich, direkt, ehrlich, erdig, ernst, melancholisch, widersprüchlich war – eben nicht nur laut, aggressiv, cholerisch, einfach, prollig, assi. Nicht zu vergessen, die Figur „Schimanski“ war jemand, die sich immer aktiv gegen ausländerfeindliche Vorurteile und Hetze engagiert hat – eine Haltung, die nicht nur in den 1980er und frühen 1990er von großer Bedeutung war. #tatortduisburg  #duisburg  #ruhrort  #ruhryork  #wdr  #ard  #horstschimanski  #goetzgeorge  #hajogies  #msvduisburg  #heimathafen  #ruhrpott  #dietmarbaer  #dominikbuch  #irgendwasmitbuch  #grubenhelden  #pop  #erlebniskommunikation  #fernsehen  #fernsehserie  #heimweh  #nostalgie  #1984  #haltung  #subkultur  #gegenrassismus  #verbrechen  #m65jacket  #olympusomd  #picoftheday 
Welcome to Scum Sunday. Lunch readings. Thanks to Amphetamine Sulphate. No literature, but a continuous insult, a mouthful of spit in the face of art, a kick for humanity, destiny, time, love, beauty ... whatever you want. The dirt frees the thoughts. "If only I could step from within these words and confront you. I want these words to have the physical force of a sledgehammer, I want them to penetrate you like bullets...“ (Alex Binnie). #alexbinnie #jasonwilliamson #amphetaminesulphate #scum #slabsfromparadise #scuminternational1984 #sleafordmods #punkrock #underground #subculture #popculture #erlebniskommunikation #sundaypleasure #punkpoetry #england #kathyacker #againstthegrain #abinniepaperandskin #filth #fury #goingunderground #undergroundpress #tattooartist #pure #zoskia #thewoodcutportraits #picoftheday
Welcome to Scum Sunday. Lunch readings. Thanks to Amphetamine Sulphate. No literature, but a continuous insult, a mouthful of spit in the face of art, a kick for humanity, destiny, time, love, beauty ... whatever you want. The dirt frees the thoughts. "If only I could step from within these words and confront you. I want these words to have the physical force of a sledgehammer, I want them to penetrate you like bullets...“ (Alex Binnie). #alexbinnie  #jasonwilliamson  #amphetaminesulphate  #scum  #slabsfromparadise  #scuminternational1984  #sleafordmods  #punkrock  #underground  #subculture  #popculture  #erlebniskommunikation  #sundaypleasure  #punkpoetry  #england  #kathyacker  #againstthegrain  #abinniepaperandskin  #filth  #fury  #goingunderground  #undergroundpress  #tattooartist  #pure  #zoskia  #thewoodcutportraits  #picoftheday 
Post Russia Depression

1 St. Petersburg Souvenirs
2 Sightseeing Standard. Passenger 33.
3 Gazprom Tower. The Russian tour guide called the tower the „Gerhard Schröder Tower“. Do you find that funny? #souvenir #travelingram #russia #cruise #stpetersburg #matches #medal #tradition #heritage #mc5 #rocknroll #sightseeing #ontheroad #citytrip #33 #denimdudes #ruggedguy #lenin #matrjoschka #backintheusa #lincolnpark #detroit #punk #artrock #gerhardschröder #erlebniskommunikation #olympusomd #vinylgram #picoftheday #travelgram
Post Russia Depression 1 St. Petersburg Souvenirs 2 Sightseeing Standard. Passenger 33. 3 Gazprom Tower. The Russian tour guide called the tower the „Gerhard Schröder Tower“. Do you find that funny? #souvenir  #travelingram  #russia  #cruise  #stpetersburg  #matches  #medal  #tradition  #heritage  #mc5  #rocknroll  #sightseeing  #ontheroad  #citytrip  #33  #denimdudes  #ruggedguy  #lenin  #matrjoschka  #backintheusa  #lincolnpark  #detroit  #punk  #artrock  #gerhardschröder  #erlebniskommunikation  #olympusomd  #vinylgram  #picoftheday  #travelgram 
Tallinn
1 Punk‘s Not Dead (in the Punker-Bunker).
2 Vinyl Shop Wisdom.
3 Street Philosophy.
4 Selfie-Culture is Suicide. Better listen to Mudhoney’s new album „Digital Garbage“.
5 Lost in Translation.
6 Existentialistic Notebook. #punksnotdead #punk #punkrock #vinylculture #vinyl #selfie #selfieculture #philosophy #digitalgarage #mudhoney #lostintranslation #subculture #traveling #ontheroad #existentialism #nothingness #notebook #tallinn #estonia #erlebniskommunikation #anarchy #citytrip #cityphotography #telliskivicreativecity #nevermindthebollocks #sexpistols #autorenleben #ruggedguy #denimdudes #themanicstreetpreachers
Tallinn 1 Punk‘s Not Dead (in the Punker-Bunker). 2 Vinyl Shop Wisdom. 3 Street Philosophy. 4 Selfie-Culture is Suicide. Better listen to Mudhoney’s new album „Digital Garbage“. 5 Lost in Translation. 6 Existentialistic Notebook. #punksnotdead  #punk  #punkrock  #vinylculture  #vinyl  #selfie  #selfieculture  #philosophy  #digitalgarage  #mudhoney  #lostintranslation  #subculture  #traveling  #ontheroad  #existentialism  #nothingness  #notebook  #tallinn  #estonia  #erlebniskommunikation  #anarchy  #citytrip  #cityphotography  #telliskivicreativecity  #nevermindthebollocks  #sexpistols  #autorenleben  #ruggedguy  #denimdudes  #themanicstreetpreachers 
Gestern hatte ich zwei eindrucksvolle Entdeckungen im Fotomuseum („Fotografiska Museet“) in Stockholm. Die Ausstellung „Merror“ von Evelyn Bencicova (Bilder 1-3). In ihren Arbeiten erschafft sie Szenarien, in denen die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Erinnerung und Imagination verschwimmen. Sie fokussiert visuelle Philosophiefiktionen und groteske Porträts unserer sozialen Haut. „Nothingness of the world is suggesting that everything is happening under its surface“ (Evelyn Bencicova).
Und die Ausstellung „Until the Kingdom Comes“ von Simen Johan First (Bilder 4-6), dessen Bilder ein hybrider Mix aus Photographie, Malerei und Film sind und mich sehr an die Gemälde von Walton Ford erinnert haben. „In a reality where understanding is never total, I depict,living‘ as an emotion-driven experience, engulfed in uncertainty, desire, and illusion“ (Simen Johan First). 📷 @velantani  #evelynbencicova #simenjohanfirst #untilthekingdomcomes #fotografiskamuseet #stockholm #photography #photoart #artlover #traveling #erlebniskommunikation #reality #imagination #experience #waltonford #cinema #davidlynch #stanelykubrick #davidcronenberg #grotesque #behindthecurtain #uncertainty #eccehomo #ruggedguy #denimdudes #heritagestyle #olympusomd #museumselfie #instawalk
Gestern hatte ich zwei eindrucksvolle Entdeckungen im Fotomuseum („Fotografiska Museet“) in Stockholm. Die Ausstellung „Merror“ von Evelyn Bencicova (Bilder 1-3). In ihren Arbeiten erschafft sie Szenarien, in denen die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Erinnerung und Imagination verschwimmen. Sie fokussiert visuelle Philosophiefiktionen und groteske Porträts unserer sozialen Haut. „Nothingness of the world is suggesting that everything is happening under its surface“ (Evelyn Bencicova). Und die Ausstellung „Until the Kingdom Comes“ von Simen Johan First (Bilder 4-6), dessen Bilder ein hybrider Mix aus Photographie, Malerei und Film sind und mich sehr an die Gemälde von Walton Ford erinnert haben. „In a reality where understanding is never total, I depict,living‘ as an emotion-driven experience, engulfed in uncertainty, desire, and illusion“ (Simen Johan First). 📷 @velantani #evelynbencicova  #simenjohanfirst  #untilthekingdomcomes  #fotografiskamuseet  #stockholm  #photography  #photoart  #artlover  #traveling  #erlebniskommunikation  #reality  #imagination  #experience  #waltonford  #cinema  #davidlynch  #stanelykubrick  #davidcronenberg  #grotesque  #behindthecurtain  #uncertainty  #eccehomo  #ruggedguy  #denimdudes  #heritagestyle  #olympusomd  #museumselfie  #instawalk 
David Foster Wallace – Meister der Präzision. Vor zweiundzwanzig Jahren ist sein Reisebericht „Shipping Out“ im Harper’s Magazine erschienen. Er berichtet von einer siebentägigen Luxuskreuzfahrt in der Karibik, die für ihn zu einem Non-Stop-Horror-Trip der Sinne, Empfindungen und Begegnungen geworden ist. Sein Fazit: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich.
Jeder, der überlegt, ob er eine Kreuzfahrt machen sollte, MUSS vorher seinen Bericht lesen. Jedem, der es trotzdem macht und das Buch vorher kannte, so wie ich gerade, hilft sein Bericht, um über sich selbst zu lachen und die Reise auf dem Kreuzfahrtschiff durchzustehen. Gerade dann, wenn der Terror des Vergnügungszwangs; das Sozialverhalten der Reisegenossen, das deutlich unterhalb des Meeresspiegels liegt; die Verachtung der Crewmitglieder, wenn man die unendlichen Konsumquatschoptionen ausschlägt und vieles mehr, eher die Eskalation nahelegen. Das Kreuzfahrtschiff reduziert sich, wie bei Wallace, auf die eigene Kabine als Überlebensraum und, anders als bei Wallace, auf Tischnachbarn, die das Leiden auf der MSC Preziosa erträglicher machen. Mein Fazit: Leider noch nicht einmal schrecklich amüsant – und garantiert in Zukunft ohne mich. „Alle Megalines bieten mehr oder weniger dasselbe Produkt an. Dieses Produkt ist weder eine Dienstleistung im herkömmlichen Sinn noch verspricht es von vornherein Spaß. (Allerdings zeigt sich rasch, dass die Hauptaufgabe des Cruise Directors und seiner Leute darin besteht, genau diese Spaß-Philosophie im Gast dauerhaft zu verankern.) Im Grunde geht es also eher um ein Gefühl, das in einem selbst hergestellt wird und das insofern – als Gefühl eben – nicht mit einer Produktgarantie versehen werden kann. Das gewünschte Gefühl beruht auf einer Mischung aus Entspannung und Stimulation, stressfreiem Relaxen in Kombination mit einem touristischen Rahmenprogramm, das es in sich hat, kompromisslosem Service und Bevormundung, die unter dem Begriff ,verwöhnen’ läuft“ (David Foster Wallace). #kreuzfahrt #cruise #holiday #balticsea #kopenhagen #stockholm #tallinn #stpetersburg #davidfosterwallace #shippingout #kreuzfahrtschiff #harpersmagazine #goldmannverlag #mscpreziosa
David Foster Wallace – Meister der Präzision. Vor zweiundzwanzig Jahren ist sein Reisebericht „Shipping Out“ im Harper’s Magazine erschienen. Er berichtet von einer siebentägigen Luxuskreuzfahrt in der Karibik, die für ihn zu einem Non-Stop-Horror-Trip der Sinne, Empfindungen und Begegnungen geworden ist. Sein Fazit: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich. Jeder, der überlegt, ob er eine Kreuzfahrt machen sollte, MUSS vorher seinen Bericht lesen. Jedem, der es trotzdem macht und das Buch vorher kannte, so wie ich gerade, hilft sein Bericht, um über sich selbst zu lachen und die Reise auf dem Kreuzfahrtschiff durchzustehen. Gerade dann, wenn der Terror des Vergnügungszwangs; das Sozialverhalten der Reisegenossen, das deutlich unterhalb des Meeresspiegels liegt; die Verachtung der Crewmitglieder, wenn man die unendlichen Konsumquatschoptionen ausschlägt und vieles mehr, eher die Eskalation nahelegen. Das Kreuzfahrtschiff reduziert sich, wie bei Wallace, auf die eigene Kabine als Überlebensraum und, anders als bei Wallace, auf Tischnachbarn, die das Leiden auf der MSC Preziosa erträglicher machen. Mein Fazit: Leider noch nicht einmal schrecklich amüsant – und garantiert in Zukunft ohne mich. „Alle Megalines bieten mehr oder weniger dasselbe Produkt an. Dieses Produkt ist weder eine Dienstleistung im herkömmlichen Sinn noch verspricht es von vornherein Spaß. (Allerdings zeigt sich rasch, dass die Hauptaufgabe des Cruise Directors und seiner Leute darin besteht, genau diese Spaß-Philosophie im Gast dauerhaft zu verankern.) Im Grunde geht es also eher um ein Gefühl, das in einem selbst hergestellt wird und das insofern – als Gefühl eben – nicht mit einer Produktgarantie versehen werden kann. Das gewünschte Gefühl beruht auf einer Mischung aus Entspannung und Stimulation, stressfreiem Relaxen in Kombination mit einem touristischen Rahmenprogramm, das es in sich hat, kompromisslosem Service und Bevormundung, die unter dem Begriff ,verwöhnen’ läuft“ (David Foster Wallace). #kreuzfahrt  #cruise  #holiday  #balticsea  #kopenhagen  #stockholm  #tallinn  #stpetersburg  #davidfosterwallace  #shippingout  #kreuzfahrtschiff  #harpersmagazine  #goldmannverlag  #mscpreziosa 
Aus dem Moment. Dreh am Abend mit RTL zum Sommerhit 2018 von El Professor (HUGEL Remix): „Bella Ciao“. Danke für die gute Zeit! Ich freue mich auf den Beitrag. #rtl #gutenmorgendeutschland #elprofessor #djhugel #bellaciao #sommerhit #charts #hausdesgeldes #netflix #interview #popmusik #pop #popkultur #popculture #erlebniskommunikation #protestlied #italien #partisanen #hymne #fernsehen #resistenza #dariofo #chumbawamba #gfk #bologna #expertengespräch #hdpk
Aus dem Moment. Dreh am Abend mit RTL zum Sommerhit 2018 von El Professor (HUGEL Remix): „Bella Ciao“. Danke für die gute Zeit! Ich freue mich auf den Beitrag. #rtl  #gutenmorgendeutschland  #elprofessor  #djhugel  #bellaciao  #sommerhit  #charts  #hausdesgeldes  #netflix  #interview  #popmusik  #pop  #popkultur  #popculture  #erlebniskommunikation  #protestlied  #italien  #partisanen  #hymne  #fernsehen  #resistenza  #dariofo  #chumbawamba  #gfk  #bologna  #expertengespräch  #hdpk 
Alle reden über’s Wetter... ICH AUCH! Genau jetzt bei der Arbeit an meinem aktuellen Buch über „Digitale Gemeinschaften“, wenn der Kühlschrank zum Schreibtisch wird und sonderbare Fragen ganz selbstverständlich erscheinen: Kann man eigentlich in sozialen Netzwerken schwitzen? Kühlschrank-Gedanken eben. #digital #gemeinschaft #digitalcommunity #socialnetwork #internetofthings #facebook #slavojzizek #karlmarx #friedrichengels #jeanlucnancy #francoisjullien #andreasreckwitz #robertosimanowski #steffenmau #samuelgreengard #selbstoptimierung #leistungsgesellschaft #brainfreeze #gegenwart #hotsummerinthecity #popculture #medienwissenschaft #mediastudies #sociology #philosophy #solidarität #kommunismus #netzkritik #erlebniskommunikation #hdpk
Alle reden über’s Wetter... ICH AUCH! Genau jetzt bei der Arbeit an meinem aktuellen Buch über „Digitale Gemeinschaften“, wenn der Kühlschrank zum Schreibtisch wird und sonderbare Fragen ganz selbstverständlich erscheinen: Kann man eigentlich in sozialen Netzwerken schwitzen? Kühlschrank-Gedanken eben. #digital  #gemeinschaft  #digitalcommunity  #socialnetwork  #internetofthings  #facebook  #slavojzizek  #karlmarx  #friedrichengels  #jeanlucnancy  #francoisjullien  #andreasreckwitz  #robertosimanowski  #steffenmau  #samuelgreengard  #selbstoptimierung  #leistungsgesellschaft  #brainfreeze  #gegenwart  #hotsummerinthecity  #popculture  #medienwissenschaft  #mediastudies  #sociology  #philosophy  #solidarität  #kommunismus  #netzkritik  #erlebniskommunikation  #hdpk 
Nr. 15 059 Joseph Beuys (1985): Der Mann am Haupthebel. Originalgrafik. Serie D. Edition Staeck. & Medaille des Cheminots, 1947.
Eine schwitzende Umarmung für seinen Aufruf und seine Aktionen zur Alternative: Das Kunstwerk als Soziale Plastik und nicht als Zombie, dessen Blutlust und Blutlast die  Tradition ist. Ein permanenter Perspektivenwechsel und eine permanente Konferenz. & gerade eben jetzt auch eine abkühlende Unterbrechung des Schreibens über Soziale Netzwerke als A/Soziale Plastiken der Gegenwart. Allerdings fehlt mir gerade, im Unterschied zum Postkarten-Beuys, der Weitblick...
„Ich denke sowieso mit dem Knie“ (Joseph Beuys). #josephbeuys #sozialeplastik #erweiterterkunstbegriff #kojote #hase #art #contemporaryart #politik #kunstundpolitik #socialnetwork #newmedia #hotsummerinthecity #1985 #erlebniskommunikation #zombie #kunstakademiedüsseldorf #tradition #gemeinschaft #autorenleben #sozialekunst #kunstvermittlung #bildhauer #performance #aktion #aktionskunst #populärekünste #hdpk #popkultur #beuysheute #picoftheday
Nr. 15 059 Joseph Beuys (1985): Der Mann am Haupthebel. Originalgrafik. Serie D. Edition Staeck. & Medaille des Cheminots, 1947. Eine schwitzende Umarmung für seinen Aufruf und seine Aktionen zur Alternative: Das Kunstwerk als Soziale Plastik und nicht als Zombie, dessen Blutlust und Blutlast die Tradition ist. Ein permanenter Perspektivenwechsel und eine permanente Konferenz. & gerade eben jetzt auch eine abkühlende Unterbrechung des Schreibens über Soziale Netzwerke als A/Soziale Plastiken der Gegenwart. Allerdings fehlt mir gerade, im Unterschied zum Postkarten-Beuys, der Weitblick... „Ich denke sowieso mit dem Knie“ (Joseph Beuys). #josephbeuys  #sozialeplastik  #erweiterterkunstbegriff  #kojote  #hase  #art  #contemporaryart  #politik  #kunstundpolitik  #socialnetwork  #newmedia  #hotsummerinthecity  #1985  #erlebniskommunikation  #zombie  #kunstakademiedüsseldorf  #tradition  #gemeinschaft  #autorenleben  #sozialekunst  #kunstvermittlung  #bildhauer  #performance  #aktion  #aktionskunst  #populärekünste  #hdpk  #popkultur  #beuysheute  #picoftheday 
Gestern ist heute. Heute hatte ich eine außerordentliche Begegnung mit den retrofuturistischen Figuren von @stephanehalleux in der Absolute Art Gallery in Brügge. Diese wirken wie Sci-Fi-Phantasien über die Zukunft vom Ende des 19. Jahrhunderts oder wie die Toystory zu den Mensch-Maschine-Träumen von Kraftwerk. Die Figuren fordern die Vorstellungskraft des Betrachters heraus, eine eigene Welt zu erschaffen, aus der diese entstammen könnten. Dabei ging mir die Idee nicht aus dem Kopf, dass es sich bei den Figuren von Halleux auch um die coole Seite der Verwandtschaft von „Karlsson vom Dach“ handeln könnte... Herzlichen Dank an Julie  Westen für unser Gespräch.
„I enjoy thinking that my pieces are not only tinged with the life of the different materials they are made of, but also with the time I devote to them. I think alchemy such as this brings my pieces to life, rather as if the characters made their accessoires, their vehicles themselves. I speak to all those who want it, with my own references, popular references...“ (Stéphane Halleux). #stephanehalleux #retrofuturismus #retro #material #absoluteartgallery #scifi #popculture #menschmaschine #dreams #kraftwerk #erlebniskommunikation #artlover #contemporaryart #brugge #belgianart #toystory #ruggedguy #heritagestyle #denimdudes #imagination #phantasy #alchemy #karlssonvomdach #facetoface
Gestern ist heute. Heute hatte ich eine außerordentliche Begegnung mit den retrofuturistischen Figuren von @stephanehalleux in der Absolute Art Gallery in Brügge. Diese wirken wie Sci-Fi-Phantasien über die Zukunft vom Ende des 19. Jahrhunderts oder wie die Toystory zu den Mensch-Maschine-Träumen von Kraftwerk. Die Figuren fordern die Vorstellungskraft des Betrachters heraus, eine eigene Welt zu erschaffen, aus der diese entstammen könnten. Dabei ging mir die Idee nicht aus dem Kopf, dass es sich bei den Figuren von Halleux auch um die coole Seite der Verwandtschaft von „Karlsson vom Dach“ handeln könnte... Herzlichen Dank an Julie Westen für unser Gespräch. „I enjoy thinking that my pieces are not only tinged with the life of the different materials they are made of, but also with the time I devote to them. I think alchemy such as this brings my pieces to life, rather as if the characters made their accessoires, their vehicles themselves. I speak to all those who want it, with my own references, popular references...“ (Stéphane Halleux). #stephanehalleux  #retrofuturismus  #retro  #material  #absoluteartgallery  #scifi  #popculture  #menschmaschine  #dreams  #kraftwerk  #erlebniskommunikation  #artlover  #contemporaryart  #brugge  #belgianart  #toystory  #ruggedguy  #heritagestyle  #denimdudes  #imagination  #phantasy  #alchemy  #karlssonvomdach  #facetoface 
Zwei Einblicke in die Werkschau von @maarten.baas, die zur Zeit im Design Museum Gent gezeigt wird. Die Arbeiten von Baas faszinieren mich, weil sie so rotzig respektlos mit der Designtradition umgehen, ohne diese durch die Arroganz der Gegenwart auslöschen zu wollen. Seine Zerstörungswollust ist eine subversive Geste der Ent-Perfektionierung und der Ent-Funktionalisierung, um dem Design der Gegenwart neue Räume für Transformationen und Transgressionen anzubieten. Die Gestalten und Gestaltungen von Baas sind für mich Objekt-Punkrock. #maartenbaas #hideandseek #realtime #wherethereissmoke #designmuseumgent #furniture #objects #installations #performaces #videos #designart #artdesign #contemporaryart #contemporarydesign #designer #artist #statements #criticalapproach #humour #rebellious #transformation #artlover #clay #dutchdesign #smoke #popculture #popart #erlebniskommunikation #museumselfie #instawalk
Zwei Einblicke in die Werkschau von @maarten.baas, die zur Zeit im Design Museum Gent gezeigt wird. Die Arbeiten von Baas faszinieren mich, weil sie so rotzig respektlos mit der Designtradition umgehen, ohne diese durch die Arroganz der Gegenwart auslöschen zu wollen. Seine Zerstörungswollust ist eine subversive Geste der Ent-Perfektionierung und der Ent-Funktionalisierung, um dem Design der Gegenwart neue Räume für Transformationen und Transgressionen anzubieten. Die Gestalten und Gestaltungen von Baas sind für mich Objekt-Punkrock. #maartenbaas  #hideandseek  #realtime  #wherethereissmoke  #designmuseumgent  #furniture  #objects  #installations  #performaces  #videos  #designart  #artdesign  #contemporaryart  #contemporarydesign  #designer  #artist  #statements  #criticalapproach  #humour  #rebellious  #transformation  #artlover  #clay  #dutchdesign  #smoke  #popculture  #popart  #erlebniskommunikation  #museumselfie  #instawalk