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Impulskontrolle.
Heute geht es darum, dass man Impulskontrolle nicht unendlich zur Verfügung hat.
Vielleicht kennt ihr das von euch. Der Tag war lange, die Kollegen auf der Arbeit oder in der Schule waren astrengend. Es gab mehrere Konflikte die zu lösen waren. Der Computer ist abgestürzt und die Arbeit war noch nicht gespeichert und die Autofahrer waren rücksichtslos auf dem Heimweg. Ihr konntet euch immer zusammenreissen, habt Impulskontrolle aufgebracht. Doch am Ende des Tages fliegt das Brot, das man sich gerade lieblich geschmiert hat, runter. Natürlich auf die belegte Seite. Das war gerade das was noch gefehlt hat. Entweder wird man wütend und beginnt einen völlig sinnlosen Streit oder die Tränen schiessen nur so raus.
So geht es auch unseren Hunden.
Euer Hund kann an 9 Hunden die ihn angepöbelt haben völlig ruhig vorbeilaufen, beim 10ten jedoch nicht mehr? Euer Training muss deshalb nicht gleich über Bord geworfen werden. Es war vermutlich einfach keine Impulskontrolle mehr vorhanden. Das ist normal und kein Grund zur Sorge.
Deshalb verbraucht Impulskontrolle nicht für unnötiges und verlangt nicht mehr zu viel nach einem langen Tag. Der Hund kann es einfach nicht mehr leisten.
Tipp am Rande.
Bananenchips helfen bei der Impulskontrolle, da sie den Blutzuckerspiegel kurzfristig wieder erhöhen.
Impulskontrolle. Heute geht es darum, dass man Impulskontrolle nicht unendlich zur Verfügung hat. Vielleicht kennt ihr das von euch. Der Tag war lange, die Kollegen auf der Arbeit oder in der Schule waren astrengend. Es gab mehrere Konflikte die zu lösen waren. Der Computer ist abgestürzt und die Arbeit war noch nicht gespeichert und die Autofahrer waren rücksichtslos auf dem Heimweg. Ihr konntet euch immer zusammenreissen, habt Impulskontrolle aufgebracht. Doch am Ende des Tages fliegt das Brot, das man sich gerade lieblich geschmiert hat, runter. Natürlich auf die belegte Seite. Das war gerade das was noch gefehlt hat. Entweder wird man wütend und beginnt einen völlig sinnlosen Streit oder die Tränen schiessen nur so raus. So geht es auch unseren Hunden. Euer Hund kann an 9 Hunden die ihn angepöbelt haben völlig ruhig vorbeilaufen, beim 10ten jedoch nicht mehr? Euer Training muss deshalb nicht gleich über Bord geworfen werden. Es war vermutlich einfach keine Impulskontrolle mehr vorhanden. Das ist normal und kein Grund zur Sorge. Deshalb verbraucht Impulskontrolle nicht für unnötiges und verlangt nicht mehr zu viel nach einem langen Tag. Der Hund kann es einfach nicht mehr leisten. Tipp am Rande. Bananenchips helfen bei der Impulskontrolle, da sie den Blutzuckerspiegel kurzfristig wieder erhöhen.
Futter, eine Ressource die es zu verteidigen lohnt. 
Ja man kann dem Hund beibringen, dass er uns alles abzugeben hat, indem man ihn körpersprachlich wegdrängt oder indem man mit der Stimme klar macht, dass er die Ressource abzugeben hat. Dann lernt der Hund jedoch einfach bei dieser Person, dass sie ihm etwas wegnehmen kann. Jede weitere Person, muss sich das Verhalten jedoch wieder selber erarbeiten. Und man riskiert, dass der Hund sich wehrt. 
Für mich ist es sicherer, wenn der Hund grundsätzlich lernt, wenn mir jemand etwas wegnimmt ist das gut für mich. Also mit der Annäherung gute Dinge erwartet. 
Wie schafft man das?
Man nimmt dem Hund nichts weg.
Am Anfang laufe ich zum Hund, lege hochwertiges Futter neben die Ressource, z.B. ein Knochen, und gehe danach wieder weg. 
Der nächste Schritt wäre den Knochen kurz zu nehmen, hochwertiges Futter füttern, danach den Knochen wieder zurückgeben.
Zuletzt wenn man den Knochen ganz wegnimmt, bekommt der Hund etwas Besseres zum Ersatz.
Das ist nun ganz kurz erklärt, aber ich denke man versteht den Ansatz. 
Bei einem Hund der sein Futter vehement verteidigt, bitte kontaktiert einen qualifizierten Trainer, der sich das Problem vor Ort anschauen kann. Denn der Hund meint es ernst.
Partnerseite
@buddy_on_tour
Futter, eine Ressource die es zu verteidigen lohnt. Ja man kann dem Hund beibringen, dass er uns alles abzugeben hat, indem man ihn körpersprachlich wegdrängt oder indem man mit der Stimme klar macht, dass er die Ressource abzugeben hat. Dann lernt der Hund jedoch einfach bei dieser Person, dass sie ihm etwas wegnehmen kann. Jede weitere Person, muss sich das Verhalten jedoch wieder selber erarbeiten. Und man riskiert, dass der Hund sich wehrt. Für mich ist es sicherer, wenn der Hund grundsätzlich lernt, wenn mir jemand etwas wegnimmt ist das gut für mich. Also mit der Annäherung gute Dinge erwartet. Wie schafft man das? Man nimmt dem Hund nichts weg. Am Anfang laufe ich zum Hund, lege hochwertiges Futter neben die Ressource, z.B. ein Knochen, und gehe danach wieder weg. Der nächste Schritt wäre den Knochen kurz zu nehmen, hochwertiges Futter füttern, danach den Knochen wieder zurückgeben. Zuletzt wenn man den Knochen ganz wegnimmt, bekommt der Hund etwas Besseres zum Ersatz. Das ist nun ganz kurz erklärt, aber ich denke man versteht den Ansatz. Bei einem Hund der sein Futter vehement verteidigt, bitte kontaktiert einen qualifizierten Trainer, der sich das Problem vor Ort anschauen kann. Denn der Hund meint es ernst. Partnerseite @buddy_on_tour
Juveniles Verhalten = kindliches Verhalten
Da habe ich mit Balou das perfekte Beispiel.
Er nuckelt und saugt zum einschlafen an der Decke und macht dabei Milchtritte mit den Vorderpfoten.
Er wird wohl immer mein kleines Hundebaby bleiben💕
Haben eure Hunde auch noch Verhaltensweisen beibehalten, die eigentlich in die Welpenzeit gehören?
Geniesst noch euren Sonntag und startet gut in die Woche🤗🐾 Partnerseite:
@buddy_on_tour
Juveniles Verhalten = kindliches Verhalten Da habe ich mit Balou das perfekte Beispiel. Er nuckelt und saugt zum einschlafen an der Decke und macht dabei Milchtritte mit den Vorderpfoten. Er wird wohl immer mein kleines Hundebaby bleiben💕 Haben eure Hunde auch noch Verhaltensweisen beibehalten, die eigentlich in die Welpenzeit gehören? Geniesst noch euren Sonntag und startet gut in die Woche🤗🐾 Partnerseite: @buddy_on_tour
Sich verstecken, damit der Hund aufmerksamer wird?
Dies wird einem oft empfohlen, wenn der Hund draussen macht was er will und dabei null auf Herrchen oder Frauchen achtet.
Ich habe es früher auch gemacht, habe mich aber nun dagegen entschieden, diese Methode zu nutzen. Wieso? Es funktioniert, keine Frage. 
Aber der Hund wird bewusst einem Trennungsstress ausgesetzt. Im blödesten Fall kann das dazu führen, dass der Hund nicht mehr gerne alleine bleibt, also eine Trennungsangst entwickelt. Und ich möchte meinen Hund nicht bewusst in einen trennungsbedingten Stress versetzen und mit seiner Angst spielen, verlassen zu werden.
Aber was könnte man dann tun? Da bin ich wieder bei der freiwilligen Aufmerksamkeit.
Gerade am Anfang wird der Hund jedes Mal belohnt, wenn er mir seine Aufmerksamkeit freiwillig schenkt.
So konnte ich mir das im Wald verstecken sparen und Balou ist immer mit einem Ohr bei mir.
Und zweitens, solange der Hund noch nicht auf einem achtet, läuft er nicht frei. Also Schleppleine dran und ran ans Training.
Startet gut ins Wochenende😊

Partnerseite:
@buddy_on_tour
Sich verstecken, damit der Hund aufmerksamer wird? Dies wird einem oft empfohlen, wenn der Hund draussen macht was er will und dabei null auf Herrchen oder Frauchen achtet. Ich habe es früher auch gemacht, habe mich aber nun dagegen entschieden, diese Methode zu nutzen. Wieso? Es funktioniert, keine Frage. Aber der Hund wird bewusst einem Trennungsstress ausgesetzt. Im blödesten Fall kann das dazu führen, dass der Hund nicht mehr gerne alleine bleibt, also eine Trennungsangst entwickelt. Und ich möchte meinen Hund nicht bewusst in einen trennungsbedingten Stress versetzen und mit seiner Angst spielen, verlassen zu werden. Aber was könnte man dann tun? Da bin ich wieder bei der freiwilligen Aufmerksamkeit. Gerade am Anfang wird der Hund jedes Mal belohnt, wenn er mir seine Aufmerksamkeit freiwillig schenkt. So konnte ich mir das im Wald verstecken sparen und Balou ist immer mit einem Ohr bei mir. Und zweitens, solange der Hund noch nicht auf einem achtet, läuft er nicht frei. Also Schleppleine dran und ran ans Training. Startet gut ins Wochenende😊 Partnerseite: @buddy_on_tour
Balou, der kleine Wächter.
Balou reagierte früher mit verbellen von fremden Personen, die im Wald herumliefen. Nicht die auf den Wegen, sondern die Menschen, die im Dickicht nach Pilzen, etc. suchen. Es sind tolle Warnbeller von ihm, jedoch nicht gesellschaftstauglich. Ich hatte in diesen Momenten wenig Einfluss auf Balou. Er stand kläffend vor dem Fremden, ich musste ihn anleinen und weiterziehen. Das war für mich keine schöne Lösung. 
So habe ich angefangen Balous Verhalten zu verändern. 
Sobald er einen Menschen im Wald entdeckt hat, der für Skepsis sorgte, kam mein Markerwort und ein Keks flog so, dass Balou sich umorientierte.
Und so gingen wir in einem Bogen um den Menschen rum. Für jeden Blickkontakt zum Menschen kam meine Bestätigung und Belohnung.
Irgendwann kam der Moment. Balou sah einen Menschen und schaute danach mich an. Top, gibt natürlich eine Belohnung. Ich habe Einfluss. Das Alternativverhalten ist bei uns, zu mir kommen und neben mir daran vorbei laufen.
Unser Ergebnis. 
Balou orientiert sich von selbst zu mir und kommt manchmal schon von alleine zurück. 
Auch reagiert er heute bei plötzlich auftauchenden Menschen zuverlässig mit stehen bleiben, und falls er doch mal angibt, kann ich ihn sicher zurückrufen. Kooperation mit mir hat sich in diesen Momenten schliesslich bewährt.
Habt ihr auch kleine Wächter oder sind eure Hunde gar nicht wachsam?
Balou, der kleine Wächter. Balou reagierte früher mit verbellen von fremden Personen, die im Wald herumliefen. Nicht die auf den Wegen, sondern die Menschen, die im Dickicht nach Pilzen, etc. suchen. Es sind tolle Warnbeller von ihm, jedoch nicht gesellschaftstauglich. Ich hatte in diesen Momenten wenig Einfluss auf Balou. Er stand kläffend vor dem Fremden, ich musste ihn anleinen und weiterziehen. Das war für mich keine schöne Lösung. So habe ich angefangen Balous Verhalten zu verändern. Sobald er einen Menschen im Wald entdeckt hat, der für Skepsis sorgte, kam mein Markerwort und ein Keks flog so, dass Balou sich umorientierte. Und so gingen wir in einem Bogen um den Menschen rum. Für jeden Blickkontakt zum Menschen kam meine Bestätigung und Belohnung. Irgendwann kam der Moment. Balou sah einen Menschen und schaute danach mich an. Top, gibt natürlich eine Belohnung. Ich habe Einfluss. Das Alternativverhalten ist bei uns, zu mir kommen und neben mir daran vorbei laufen. Unser Ergebnis. Balou orientiert sich von selbst zu mir und kommt manchmal schon von alleine zurück. Auch reagiert er heute bei plötzlich auftauchenden Menschen zuverlässig mit stehen bleiben, und falls er doch mal angibt, kann ich ihn sicher zurückrufen. Kooperation mit mir hat sich in diesen Momenten schliesslich bewährt. Habt ihr auch kleine Wächter oder sind eure Hunde gar nicht wachsam?
Muss sich der Hund von allen anfassen lassen?
Diese Frage stellte sich mir, aufgrund einer bekannten Fernsehsendung. Viele Besitzer haben dort das Problem, dass der Hund aggressiv reagiert, wenn sich fremde Menschen nähern und den Hund streicheln wollen. Der Hund wird im Training dann so lange fürs Zähne zeigen bestraft, bis er "nur noch" den Kopf abwendet und andere beschwichtigende Verhaltensweisen zeigt.
Aber sollte das das Ziel sein?
Balou ist auch ein Hund, der sich von Fremden nicht anfassen lassen möchte. Er möchte selbst entscheiden, wie schnell eine Annäherung stattfindet. Ich sehe es als meine Pflicht, meinen Hund vor Übergriffen seitens anderer Menschen zu schützen. Also, ich stelle mich vor Balou und stelle gleich klar, NEIN, mein Hund möchte nicht gestreichelt werden. Manchmal muss man da auch mal unfreundlich werden. 
Ja man macht sich damit nicht immer Freunde. Aber ich bin der Meinung, dass der Hund kein Stofftier ist, dass sich von allen Knuddeln lassen muss. Wenn ich mich darum kümmere, muss Balou sich nicht darum kümmern und voilà, der Hund muss keine Aggression zeigen, da der Mensch ihn schützt.
Dazu noch eine Geschichte von mir. 
Als ich klein war, hatte ich Platinblonde Haare und sehr viele Menschen haben mir über den Kopf gestreichelt, weil sie mich so süss fanden. Ich habe es gehasst. Das ging so lange, bis ich zu einem fremden Mann mal gesagt habe "du dumme Sau". Das wäre die menschliche Form des Zähne zeigen und knurren;) Damit einen schönen Montag 🐾🤗
Muss sich der Hund von allen anfassen lassen? Diese Frage stellte sich mir, aufgrund einer bekannten Fernsehsendung. Viele Besitzer haben dort das Problem, dass der Hund aggressiv reagiert, wenn sich fremde Menschen nähern und den Hund streicheln wollen. Der Hund wird im Training dann so lange fürs Zähne zeigen bestraft, bis er "nur noch" den Kopf abwendet und andere beschwichtigende Verhaltensweisen zeigt. Aber sollte das das Ziel sein? Balou ist auch ein Hund, der sich von Fremden nicht anfassen lassen möchte. Er möchte selbst entscheiden, wie schnell eine Annäherung stattfindet. Ich sehe es als meine Pflicht, meinen Hund vor Übergriffen seitens anderer Menschen zu schützen. Also, ich stelle mich vor Balou und stelle gleich klar, NEIN, mein Hund möchte nicht gestreichelt werden. Manchmal muss man da auch mal unfreundlich werden. Ja man macht sich damit nicht immer Freunde. Aber ich bin der Meinung, dass der Hund kein Stofftier ist, dass sich von allen Knuddeln lassen muss. Wenn ich mich darum kümmere, muss Balou sich nicht darum kümmern und voilà, der Hund muss keine Aggression zeigen, da der Mensch ihn schützt. Dazu noch eine Geschichte von mir. Als ich klein war, hatte ich Platinblonde Haare und sehr viele Menschen haben mir über den Kopf gestreichelt, weil sie mich so süss fanden. Ich habe es gehasst. Das ging so lange, bis ich zu einem fremden Mann mal gesagt habe "du dumme Sau". Das wäre die menschliche Form des Zähne zeigen und knurren;) Damit einen schönen Montag 🐾🤗
Ein richtiges Schei*s-Thema. 
Hunde orientieren sich mit ihrem Output an der Himmelsrichtung.
Also am Magnetfeld der Erde. Entlang der Nord-Süd-Achse.
Dieses Ergebnis einer Studie habe ich letztens gelesen und wollte sie natürlich mal mit Balou überprüfen. 
Also, Kompass neben den kotenden Hund gehalten und die Himmelsrichtung überprüft. 
Die verwunderten Blicke die ich dabei geerntet habe waren gratis inklusiv dabei. 
Unser Resultat nach 22 Darmausscheidungen.
Gut 30% des Kots wurden in Nord-Süd-Richtung gesetzt, der Rest erstaunlich oft nach Osten.
Wie aussagekräftig diese Datenerhebung nun ist, sei mal so dahingestellt. Dass Balou sich beim koten jedoch an der Nord-Süd-Achse orientiert, wage ich anzuzweifeln .
Wir wünschen euch einen schönen Sonntag🤗🐾
Ein richtiges Schei*s-Thema. Hunde orientieren sich mit ihrem Output an der Himmelsrichtung. Also am Magnetfeld der Erde. Entlang der Nord-Süd-Achse. Dieses Ergebnis einer Studie habe ich letztens gelesen und wollte sie natürlich mal mit Balou überprüfen. Also, Kompass neben den kotenden Hund gehalten und die Himmelsrichtung überprüft. Die verwunderten Blicke die ich dabei geerntet habe waren gratis inklusiv dabei. Unser Resultat nach 22 Darmausscheidungen. Gut 30% des Kots wurden in Nord-Süd-Richtung gesetzt, der Rest erstaunlich oft nach Osten. Wie aussagekräftig diese Datenerhebung nun ist, sei mal so dahingestellt. Dass Balou sich beim koten jedoch an der Nord-Süd-Achse orientiert, wage ich anzuzweifeln . Wir wünschen euch einen schönen Sonntag🤗🐾
Heute ein Bild zum #failfriday. Die überaus begabte Fotografin @magantscha hat dieses Wunderwerk geschossen😁

Habt ihr Pläne für das Wochenende? Wir halten das ganze meist spontan und entscheiden von Tag zu Tag welches Programm wir machen und wo wir spazieren gehen.
Ob Pläne oder nicht, geniesst euer Wochenende💕

___
#failfriday #fail #hundeblog #farmdog #hundeliebe
Heute ein Bild zum #failfriday . Die überaus begabte Fotografin @magantscha hat dieses Wunderwerk geschossen😁 Habt ihr Pläne für das Wochenende? Wir halten das ganze meist spontan und entscheiden von Tag zu Tag welches Programm wir machen und wo wir spazieren gehen. Ob Pläne oder nicht, geniesst euer Wochenende💕 ___ #failfriday  #fail  #hundeblog  #farmdog  #hundeliebe 
Allgemeines

Ich möchte euch in meinen Storys zeigen, wie Balou und ich trainieren.
In meinen Beiträgen möchte ich Tipps geben, wie man etwas trainieren könnte. 
Ein Training, das im Internet angesehen oder gelesen wurde, kann jedoch selten eins zu eins übernommen werden und sollte stets reflektiert werden. 
Wieso?
Jeder Hund ist anders.
Nicht bei jedem Hund funktioniert Futter so gut wie bei Balou, aber jeder Hund kann aufgrund positiver Verstärkung lernen.
Ich sehe es als meine Aufgabe, Bedürfnisse zu erkennen um die Motivation so zu wählen, dass Balou mit mir kooperieren möchte.
Und genau diesen Weg den ich mit Balou gehe, möchte ich euch zeigen. Nicht eine Vorlage die man kopieren muss.
Allgemeines Ich möchte euch in meinen Storys zeigen, wie Balou und ich trainieren. In meinen Beiträgen möchte ich Tipps geben, wie man etwas trainieren könnte. Ein Training, das im Internet angesehen oder gelesen wurde, kann jedoch selten eins zu eins übernommen werden und sollte stets reflektiert werden. Wieso? Jeder Hund ist anders. Nicht bei jedem Hund funktioniert Futter so gut wie bei Balou, aber jeder Hund kann aufgrund positiver Verstärkung lernen. Ich sehe es als meine Aufgabe, Bedürfnisse zu erkennen um die Motivation so zu wählen, dass Balou mit mir kooperieren möchte. Und genau diesen Weg den ich mit Balou gehe, möchte ich euch zeigen. Nicht eine Vorlage die man kopieren muss.
Wieso aktiv Ignorieren?
Das aktive Ignorieren wird beim Hundetraining genutzt wenn der Hund
- Aufmerksamkeitsforderndes Verhalten zeigt
- eine zu enge Bindung zum Menschen hat
- sich grenzenlos, respektlos verhält
- Hyperaktiv ist
- Trennungsbedingte Störungen aufweist

Dies bedeutet:
- nicht anfassen
- nicht ansehen
- nicht ansprechen

Wichtig, ignoriert eure Hunde nun nicht einfach. Hunde sind hochsoziale Lebewesen, die den Anschluss und die Aufmerksamkeit ihres Besitzers benötigen. Dennoch ist es wichtig für den Hund zu lernen, dass Mensch manchmal auch keine Zeit für ihn hat und er sich nun mit sich selbst beschäftigen muss.
Helfen kann es, wenn der Hund zum Beispiel einen Kong, einen Knochen oder Spielzeug zur Beschäftigung zur Verfügung hat.
Wieso aktiv Ignorieren? Das aktive Ignorieren wird beim Hundetraining genutzt wenn der Hund - Aufmerksamkeitsforderndes Verhalten zeigt - eine zu enge Bindung zum Menschen hat - sich grenzenlos, respektlos verhält - Hyperaktiv ist - Trennungsbedingte Störungen aufweist Dies bedeutet: - nicht anfassen - nicht ansehen - nicht ansprechen Wichtig, ignoriert eure Hunde nun nicht einfach. Hunde sind hochsoziale Lebewesen, die den Anschluss und die Aufmerksamkeit ihres Besitzers benötigen. Dennoch ist es wichtig für den Hund zu lernen, dass Mensch manchmal auch keine Zeit für ihn hat und er sich nun mit sich selbst beschäftigen muss. Helfen kann es, wenn der Hund zum Beispiel einen Kong, einen Knochen oder Spielzeug zur Beschäftigung zur Verfügung hat.
Hunde helfen Menschen, jeden Tag.
Sie finden vermisste Personen, Drogen, Schmuggelware und können Krankheiten erriechen. Diabetiker, Epileptiker, Allergiker werden rechtzeitig gewarnt und auch Menschen die bereits einen Schlaganfall hatten bekommen Hilfe durch unsere Vierbeiner.
Darüber hinaus gibt es Blindenführhunde, Assistenzhunde für gehbehinderte Menschen, Assistenhunde für Rollstuhlfahrer oder Menschen die auf Krücken angewiesen sind. Nicht zu vergessen sind die Hunde die psychisch erkrankten Menschen täglich helfen. Posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Borderline oder Schizophrenie. All diesen Menschen können Hunde helfen.
Hunde helfen Menschen mit Demenz oder Autismus.
Sie arbeiten bei der Polizei oder im Militär.
Sie werden auch im Gefängnis zur Wiedereingliederung gebraucht. 
Sie helfen bei der Jagd, treiben und hüten unsere Nutztiere und warnen uns vor Eindringlingen. 
Ja Hunde haben leider bei vielen Menschen einen schlechten Ruf bekommen, trotzdem sollten wir nie vergessen, was diese Tiere tagtäglich für uns leisten. 
#hundehelfenmenschen
Hunde helfen Menschen, jeden Tag. Sie finden vermisste Personen, Drogen, Schmuggelware und können Krankheiten erriechen. Diabetiker, Epileptiker, Allergiker werden rechtzeitig gewarnt und auch Menschen die bereits einen Schlaganfall hatten bekommen Hilfe durch unsere Vierbeiner. Darüber hinaus gibt es Blindenführhunde, Assistenzhunde für gehbehinderte Menschen, Assistenhunde für Rollstuhlfahrer oder Menschen die auf Krücken angewiesen sind. Nicht zu vergessen sind die Hunde die psychisch erkrankten Menschen täglich helfen. Posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Borderline oder Schizophrenie. All diesen Menschen können Hunde helfen. Hunde helfen Menschen mit Demenz oder Autismus. Sie arbeiten bei der Polizei oder im Militär. Sie werden auch im Gefängnis zur Wiedereingliederung gebraucht. Sie helfen bei der Jagd, treiben und hüten unsere Nutztiere und warnen uns vor Eindringlingen. Ja Hunde haben leider bei vielen Menschen einen schlechten Ruf bekommen, trotzdem sollten wir nie vergessen, was diese Tiere tagtäglich für uns leisten. #hundehelfenmenschen 
Gedanken zum Sonntag.
Wenn wir mehr über Ratten wissen wollen, beobachten wir Ratten. Wenn wir mehr über Pferde wissen wollen, beobachten wir Pferde. Ausser beim Hund ist das anders. Wenn wir mehr über Hunde wissen wollen, konzentrieren wir uns plötzlich nur noch auf den Wolf.
Versteh ich nicht so ganz🐺

Geniesst den letzten Wochenendabend und startet gut in die Woche.🐾💕 ___
#gedankenwelt #gedanken #canisfamiliaris #canislupus #hundeblog #hundetrainer #dogtrainingtips#dogsofinstgram #4pfoten #bestwoof #seelenhund#treueseele #hundeliebe #doglover #herzenshund
Gedanken zum Sonntag. Wenn wir mehr über Ratten wissen wollen, beobachten wir Ratten. Wenn wir mehr über Pferde wissen wollen, beobachten wir Pferde. Ausser beim Hund ist das anders. Wenn wir mehr über Hunde wissen wollen, konzentrieren wir uns plötzlich nur noch auf den Wolf. Versteh ich nicht so ganz🐺 Geniesst den letzten Wochenendabend und startet gut in die Woche.🐾💕 ___ #gedankenwelt  #gedanken  #canisfamiliaris  #canislupus  #hundeblog  #hundetrainer  #dogtrainingtips #dogsofinstgram  #4pfoten  #bestwoof  #seelenhund #treueseele  #hundeliebe  #doglover  #herzenshund 
Die 4 Fs
In Stress- oder Konfliltsituationen und wenn die Beschwichtigungssignale missachtet werden, zeigen Hunde eine von vier reflexhaften (nicht steuerbaren) Verhaltensweisen:
- Freeze - Flight - Fight - Flirt 
Welche dieser Verhaltensweisen genutzt wird hängt vom Charakter, den Erfahrungen und der jeweiligen Situation ab.
Wenn also z. B. das Fliehen nicht möglich ist, kann es gut sein, dass der Hund auf Angriff umschaltet.
Wichtig zu wissen, wenn ein Hund einen Flirt zeigt, anstatt aggressiv nach vorne zu gehen, ist dies für uns Menschen meist angenehmer, der Hund fällt nicht negativ auf. Für den Hund ist der erlebte Stress jedoch derselbe, die Situation ist genauso Konfliktgeladen.

Geniesst den Start ins Wochenende☺️
Die 4 Fs In Stress- oder Konfliltsituationen und wenn die Beschwichtigungssignale missachtet werden, zeigen Hunde eine von vier reflexhaften (nicht steuerbaren) Verhaltensweisen: - Freeze - Flight - Fight - Flirt Welche dieser Verhaltensweisen genutzt wird hängt vom Charakter, den Erfahrungen und der jeweiligen Situation ab. Wenn also z. B. das Fliehen nicht möglich ist, kann es gut sein, dass der Hund auf Angriff umschaltet. Wichtig zu wissen, wenn ein Hund einen Flirt zeigt, anstatt aggressiv nach vorne zu gehen, ist dies für uns Menschen meist angenehmer, der Hund fällt nicht negativ auf. Für den Hund ist der erlebte Stress jedoch derselbe, die Situation ist genauso Konfliktgeladen. Geniesst den Start ins Wochenende☺️
Wieso dieser Account und wer ist eigentlich das Frauli?
Das Frauli Xenia, Bücherwurm, Serienjunky, leicht vergesslich und eine absolute Hundenärrin. Was soll ich sagen, die Caniden haben es mir angetan.
Ich könnte Hunden stundenlang beim Kommunizieren zuschauen und erfreue mich an dem Einfallsreichtum unserer vierbeinigen Freunde.
Ich schaue kritisch auf Aussagen und Methoden und reflektiere mich und mein Verhalten ständig aufs Neue. 
Meine Wissbegier stille ich durch Bücher, Artikel und Seminare. Das Bauchgefühl im Leben darf jedoch nicht vergessen werden. 
Hier auf Instagram habe ich die Möglichkeit gefunden 24 Stunden über Hunde zu reden, denn meinen Freunden kann ich das leider nicht immer zumuten.
Ich möchte Ideen und Tipps geben, meine Erfahrungen und Gedanken teilen. 
Training findet im Alltag statt, jeden Tag in jedem Moment und dieses Training kann so viel Spass auf beiden Seiten bereiten, das möchte ich euch zeigen.
Euch im Alltag mitnehmen und unser Zusammen sein zeigen. Unseren gemeinsamen Weg festhalten und euch ein Stück weit in meiner Ausbildung zur Hundetrainerin mitnehmen.
Habt ihr noch Fragen ans Frauli?
Ich würde mich freuen wenn ihr euch auch mal kurz vorstellt😊
Wieso dieser Account und wer ist eigentlich das Frauli? Das Frauli Xenia, Bücherwurm, Serienjunky, leicht vergesslich und eine absolute Hundenärrin. Was soll ich sagen, die Caniden haben es mir angetan. Ich könnte Hunden stundenlang beim Kommunizieren zuschauen und erfreue mich an dem Einfallsreichtum unserer vierbeinigen Freunde. Ich schaue kritisch auf Aussagen und Methoden und reflektiere mich und mein Verhalten ständig aufs Neue. Meine Wissbegier stille ich durch Bücher, Artikel und Seminare. Das Bauchgefühl im Leben darf jedoch nicht vergessen werden. Hier auf Instagram habe ich die Möglichkeit gefunden 24 Stunden über Hunde zu reden, denn meinen Freunden kann ich das leider nicht immer zumuten. Ich möchte Ideen und Tipps geben, meine Erfahrungen und Gedanken teilen. Training findet im Alltag statt, jeden Tag in jedem Moment und dieses Training kann so viel Spass auf beiden Seiten bereiten, das möchte ich euch zeigen. Euch im Alltag mitnehmen und unser Zusammen sein zeigen. Unseren gemeinsamen Weg festhalten und euch ein Stück weit in meiner Ausbildung zur Hundetrainerin mitnehmen. Habt ihr noch Fragen ans Frauli? Ich würde mich freuen wenn ihr euch auch mal kurz vorstellt😊
Heute mal ganz kurz, zwei Begriffe erklärt. 
Habituation heisst, Gewöhnung an die Umwelt und Umweltreize. 
Sozialisation heisst, Erlernen von sozialen Kompetenzen. 
Kanntet ihr den Unterschied? 
Ich wünsche noch eine schöne Woche☺️ #habituation #sozialisation #gewöhnung #hundetraining #dogtraining #wissen#hundeblogger #hundeblog#farmdog #dogsofinstaworld #dogmom #4pfoten #bestwoof #seelenhund#treueseele #hundeliebe
Ein Hoch auf unsere Hunde.
In der Schule in der ich arbeite hat es eine Mutter die manchnal mit ihrem Hund die Tochter abholen kommt.
Eigentlich ja ganz süss und nett.
Der Hund ist dabei natürlich die Attraktion bei den übrigen 20 Kindern der Klasse und auch bei allen anderen Kindern die zufällig gerade vorbeilaufen.
Ich muss sagen der Hund ist wirklich knuffig.
Ein Rauhaardackel-Terrier-Mix mit grossen braunen Augen. Ich muss selbst auch gehörig Impulskontrolle aufbringen um den Wuschel nicht zu herzen und mit meiner Liebe zwangszubeglücken.
Wieso nun aber ein Hoch auf unsere Hunde? 
Während die Kinder den kleinen Hund streicheln zeigt die Körpersprache deutlich, dass er auf das gekuschel verzichten könnte. 
Die Rute ist angelegt, die Ohren eng an den Kopf angelegt. Er wendet immer wieder den Blick ab, hebt die Vorderpfoten, blinzelt häufig und leckt sich fast im Sekundentakt über die Schnauze. 
Und was sonst noch? Nichts! 
Dieser Hund lässt das ganze über sich ergehen, obwohl er sehr deutlich zeigt wie unwohl er sich dabei fühlt.
Wenn ein fremder Mensch auf mich zukommen würde und mir über den Kopf streichelt hätte ich ihm schon längst eins gewischt. 
Unsere Hunde sind da anders. 
Sie erdulden schweigend, was wir Menschen mit ihnen anstellen.
Deshalb sage ich, lassen wir unsere Hunde hochleben. Sie nutzen ihre Waffen nie gegen uns und ertragen unser Unverständnis. 
Kennt ihr solche Situationen in denen ihr denkt, was ein toller Hund, ich hätte schon längst zugebissen?
Ein Hoch auf unsere Hunde. In der Schule in der ich arbeite hat es eine Mutter die manchnal mit ihrem Hund die Tochter abholen kommt. Eigentlich ja ganz süss und nett. Der Hund ist dabei natürlich die Attraktion bei den übrigen 20 Kindern der Klasse und auch bei allen anderen Kindern die zufällig gerade vorbeilaufen. Ich muss sagen der Hund ist wirklich knuffig. Ein Rauhaardackel-Terrier-Mix mit grossen braunen Augen. Ich muss selbst auch gehörig Impulskontrolle aufbringen um den Wuschel nicht zu herzen und mit meiner Liebe zwangszubeglücken. Wieso nun aber ein Hoch auf unsere Hunde? Während die Kinder den kleinen Hund streicheln zeigt die Körpersprache deutlich, dass er auf das gekuschel verzichten könnte. Die Rute ist angelegt, die Ohren eng an den Kopf angelegt. Er wendet immer wieder den Blick ab, hebt die Vorderpfoten, blinzelt häufig und leckt sich fast im Sekundentakt über die Schnauze. Und was sonst noch? Nichts! Dieser Hund lässt das ganze über sich ergehen, obwohl er sehr deutlich zeigt wie unwohl er sich dabei fühlt. Wenn ein fremder Mensch auf mich zukommen würde und mir über den Kopf streichelt hätte ich ihm schon längst eins gewischt. Unsere Hunde sind da anders. Sie erdulden schweigend, was wir Menschen mit ihnen anstellen. Deshalb sage ich, lassen wir unsere Hunde hochleben. Sie nutzen ihre Waffen nie gegen uns und ertragen unser Unverständnis. Kennt ihr solche Situationen in denen ihr denkt, was ein toller Hund, ich hätte schon längst zugebissen?
Manieren in der Küche. 
Die letzte Woche habe ich regelmässig an Balous manieren in der Küche gearbeitet.
Wieso? Einfach weil ich es wollte. Balou hat, sobald etwas in der Küche auf den Boden fiel, sich draufgestürzt und das Essen inhaliert.
Also ran ans Training.
Der 1. Schritt: Futter auf den Boden legen und jedes abwenden des Hundes klicken und belohnen.
Wichtig: nehmt hochwertiges Futter zum belohnen. 
Der 2. Schritt: Futter aus geringer Höhe auf den Boden fallen lassen. Klick während das Futter fällt und belohnen.
Der 3. Schritt: Anforderungen erhöhen.
Z.B. - Futter höher fallen lassen
- Klick erst wenn das Futter den Boden berührt
- Klick erst wenn das Futter wieder weggenommen wurde
- Mensch steht
- hochwertiges Futter fallen lassen
Zielverhalten: Futter fällt von der Küchenablage runter und der Hund bleibt auf Abstand, bis man das Essen wieder aufgehoben hat. 
Das ganze soll zum Normalverhalten werden, deshalb arbeite ich ohne Stimmsignal. Das runterfallende Futter selbst soll zum Signal werden.
Und wie hat das geklappt.
Ich bin mega zufrieden mit dem Fortschritt den Balou gemacht hat. Wenn ihr unseren ganzen Prozess sehen wollt, könnt ihr unter meinen Highlights unter "#kitchenmanners" nachschauen.
Was ich noch sagen möchte.
Das ist nur ein Weg wie man dem Hund beibringen kann, auf Abstand zu bleiben, wenn Futter auf den Boden fällt.
Startet gut in die Woche.
Manieren in der Küche. Die letzte Woche habe ich regelmässig an Balous manieren in der Küche gearbeitet. Wieso? Einfach weil ich es wollte. Balou hat, sobald etwas in der Küche auf den Boden fiel, sich draufgestürzt und das Essen inhaliert. Also ran ans Training. Der 1. Schritt: Futter auf den Boden legen und jedes abwenden des Hundes klicken und belohnen. Wichtig: nehmt hochwertiges Futter zum belohnen. Der 2. Schritt: Futter aus geringer Höhe auf den Boden fallen lassen. Klick während das Futter fällt und belohnen. Der 3. Schritt: Anforderungen erhöhen. Z.B. - Futter höher fallen lassen - Klick erst wenn das Futter den Boden berührt - Klick erst wenn das Futter wieder weggenommen wurde - Mensch steht - hochwertiges Futter fallen lassen Zielverhalten: Futter fällt von der Küchenablage runter und der Hund bleibt auf Abstand, bis man das Essen wieder aufgehoben hat. Das ganze soll zum Normalverhalten werden, deshalb arbeite ich ohne Stimmsignal. Das runterfallende Futter selbst soll zum Signal werden. Und wie hat das geklappt. Ich bin mega zufrieden mit dem Fortschritt den Balou gemacht hat. Wenn ihr unseren ganzen Prozess sehen wollt, könnt ihr unter meinen Highlights unter "#kitchenmanners " nachschauen. Was ich noch sagen möchte. Das ist nur ein Weg wie man dem Hund beibringen kann, auf Abstand zu bleiben, wenn Futter auf den Boden fällt. Startet gut in die Woche.
Sag's dem Hund.
Versetzt euch mal bitte in die Situation wenn man beim Arzt, oder Gynäkologin für die Jahresuntersuchung sitzt. 
Bei einer Arztuntersuchung weiss man nie genau was als nächstes dran kommt. Ein Arzt der dabei kein Wort sagt und nicht mit mir spricht ist mir immer sehr unangenehm. Viel angenehmer finde ich es, wenn der Arzt mir seinen nächsten Schritt vorher sagt und mich dann erst untersucht.
Abgewandelt für unseren Umgang mit Hunden ein Beispiel wie ich Balou sage, dass ich gleich seine Pfote anfassen und untersuchen werde. 👩:"zeigen" (sagt Balou, dass gleich etwas an seinem Körper manipuliert wird)
👩:"Pfote" (sagt Balou, dass gleich seine Pfote angefasst und untersucht wird)
Alle Körperteile können dabei nach belieben benannt werden.
Und muss man das jetzt machen? 🤔
Nein, nicht wenn man nicht möchte.
Für viele Hunde ist es völlig okey wenn der Mensch alles an ihnen genaustens inspiziert.
Hauptsache Körperkontakt und Aufmerksamkeit.
Balou liebt es zu kuscheln, je näher er sich dabei neben mir einmümmeln kann, desto besser.
Dabei kann ich auch den ganzen Körper anfassen.
Sobald ich aber etwas gezielt an ihm manipulieren muss um ihn untersuchen zu können, findet Balou es eher mässig toll und hat sich gesträubt, es war nicht tragisch für ihn, er findet es einfach unangenehm und überflüssig. 
Seitdem ich angefangen habe Balou zu sagen, was ich gleich machen werde, laufen diese Prozeduren bei uns wesentlich entspannter ab.
Balou hat Sicherheit gewonnen, dadurch dass er weiss, was mein nächster Schritt sein wird. 
Er hält still und wartet auf das erlösende Markerwort, dass ihm seine Belohnung ankündigt. 
Erinnern wir uns zurück an die Arztpraxis. 
Wir können es unseren Hunden dadurch ganz einfach etwas Angenehmer machen. 
Mögen eure Hunde Untersuchungen oder sind sie auch nicht die grössten Fans wie Balou?
Sag's dem Hund. Versetzt euch mal bitte in die Situation wenn man beim Arzt, oder Gynäkologin für die Jahresuntersuchung sitzt. Bei einer Arztuntersuchung weiss man nie genau was als nächstes dran kommt. Ein Arzt der dabei kein Wort sagt und nicht mit mir spricht ist mir immer sehr unangenehm. Viel angenehmer finde ich es, wenn der Arzt mir seinen nächsten Schritt vorher sagt und mich dann erst untersucht. Abgewandelt für unseren Umgang mit Hunden ein Beispiel wie ich Balou sage, dass ich gleich seine Pfote anfassen und untersuchen werde. 👩:"zeigen" (sagt Balou, dass gleich etwas an seinem Körper manipuliert wird) 👩:"Pfote" (sagt Balou, dass gleich seine Pfote angefasst und untersucht wird) Alle Körperteile können dabei nach belieben benannt werden. Und muss man das jetzt machen? 🤔 Nein, nicht wenn man nicht möchte. Für viele Hunde ist es völlig okey wenn der Mensch alles an ihnen genaustens inspiziert. Hauptsache Körperkontakt und Aufmerksamkeit. Balou liebt es zu kuscheln, je näher er sich dabei neben mir einmümmeln kann, desto besser. Dabei kann ich auch den ganzen Körper anfassen. Sobald ich aber etwas gezielt an ihm manipulieren muss um ihn untersuchen zu können, findet Balou es eher mässig toll und hat sich gesträubt, es war nicht tragisch für ihn, er findet es einfach unangenehm und überflüssig. Seitdem ich angefangen habe Balou zu sagen, was ich gleich machen werde, laufen diese Prozeduren bei uns wesentlich entspannter ab. Balou hat Sicherheit gewonnen, dadurch dass er weiss, was mein nächster Schritt sein wird. Er hält still und wartet auf das erlösende Markerwort, dass ihm seine Belohnung ankündigt. Erinnern wir uns zurück an die Arztpraxis. Wir können es unseren Hunden dadurch ganz einfach etwas Angenehmer machen. Mögen eure Hunde Untersuchungen oder sind sie auch nicht die grössten Fans wie Balou?